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Geschichtliches: |
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Die Ackerbauern der östlichen Waldzüge gehören der Sprachengruppe der Iroquoian an. Als Sesshafte entwickelten diese Indianer echte soziale Strukturen, wie beispielsweise religiöse und politische Gesellschaftsformen. Die bodenständigen, festen Behausungen begünstigten die Entwickiung künstlerischer Formen, vor allem in der Keramik. |
Sie gehören vorzüglich der athabaskischen Sprachgruppe an. Weil sie den Caribou (eine Hirschart) jagten, von Moosen lebten und Fische fingen oder Beeren und Früchte sammelten, mussten sie entsprechend den harten Wintern und heissen Sommern beweglich sein. Auch sie benutzten vornehmlich das Kanu und die Schneeschuhe für ihre Reisen. Die ebenfalls klimatisch bedingte ständige Wanderung der Caribous zwang diese Indianer, Zelte zu konstruieren, die man leicht auf und abbauen konnte. Während der langen Winterzeit zogen sie es allerdings vor, festere Wohnung aus Baumstämmen zu errichten. Eine eigentliche politische Struktur haben diese Indianer ihrer Unstetigkeit wegen nicht gekannt. |
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In den indianischen Kulturen an der Pazifikküste kamen früh in sozialer, politischer und auch wirtschaftlicher Hinsicht festumrissene gesellschaftliche Formen auf. Die hier lebenden Stämme waren zahlreich: |
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Eine bedeutende Rolle spielte dabei die gewaltige Zeder, die in den Regenwäldern des Westens in Überfülle wuchs. Aus Zedernfasern webte man sogar Kleider, flocht aus ihnen auch die Trennwände in den Häusern und stellte aus ihren Wurzeln Körbe her. Die gewaltigen Stämme wurden zu massiven Blockhäusern wie zum Hausgerät und Inventar verarbeitet, zu Einbäumen ausgehöhlt und als Totempfähle aufgerichtet. |

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